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Ein Unternehmen der Ott & Partner Gruppe

Steuerberater für Memmingen und Umgebung.

Ihr Info-Service:

Aktuelle Informationen für Unternehmer:

05/2022 – Informationen zur Neuermittlung der Grundsteuer 2022 (Stand 04.05.2022)

04/2022 – Corona-Überbrückungshilfen IV: Fortsetzung der Corona-Hilfen – Update (Stand 06.02.2022)

03/2022 – Aktuelle Meldungen (Stand 11.03.2022)

12/2021 – Newsletter Recht und Lohn (Stand 17.12.2021)

10/2021 – Aktuelle Meldungen  (Stand 05.10.2021)

05/2021 – Corona-Überbrückungshilfen III: Neuregelungen und Verlängerung  (Stand 11.11.2021)

04/2021 – Corona-Überbrückungshilfen III: Ein aktueller Überblick  (Stand 19.04.2021)

02/2021 – Corona-Hilfen: Beihilfeprogramme im Überblick – UPDATE (Stand 09.02.2021)

11/2020 – Neueste Informationen zur Corona-Novemberhilfe (Stand 26.11.2020)

11/2020 – Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen Phase II (Stand 03.11.2020)

11/2020 – Aktuelle Lohninformationen

10/2020 – Aktuelle Informationen zum Zweiten Corona-Steuerhilfegesetzt und mehr

07/2020 – Aktuelles zur Kassenführung

06/2020 – Zweites Corona-Steuerhilfegesetz: Steuerlich relevante Auszüge aus 57 Einzelmaßnahmen (Stand 19.06.2020)

06/2020 – Zweites Corona-Steuerhilfegesetz: Eckpunkte „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen“ (Stand 18.06.2020)

06/2020 – Umfangreiche Informationen zur Änderung des Mehrwertsteuersatzes (Stand 12.06.2020)

05/2020 – Fristende Soforthilfen Bund und Bayern – NEU: jeweils 31.05.2020 (Stand 28.05.2020)

06/2020 – Webinar-Überblick: Liquiditätsplanung (Stand 28.05.2020)
05/2020 – Webinar-Überblick: Die Rechte und Pflichten des Geschäftsführers in Zeiten der Corona-Krise (Stand 14.05.2020)
04/2020 – Meinung aus unserer Kanzlei und C19-Aktuell (Stand 24.04.2020)
04/2020 – Arbeitsschutzstandard – was Arbeitgeber beachten sollten (Stand 17.04.2020)
04/2020 –  Neues zu C19-Maßnahmen (Stand 16.04.2020)
04/2020 – Webinar-Überblick: Kurzarbeit in Zeiten der Corona-Krise (Stand 02.04.2020)
04/2020 – Änderungen in der Entgeltabrechnung aufgrund der Corona-Krise (Stand 08.04.2020)
04/2020 – C19 Aktuell (Stand 06.04.2020)

04/2020 – SPAM-E-Mails zu Kurzarbeit (Stand 03.04.2020)

Derzeit befinden Sich vermehrt SPAM-E-Mails zum Kurzarbeitergeld im Umlauf. Die Bundesagentur für Arbeit warnt vor diesen gefälschten SPAM-E-Mails, welche in dessen Namen versandt werden. Versandt werden die Nachrichten zum Teil unter der E-Mail-Adresse kurzarbeitergeld(@)arbeitsagentur-service.de. Hier wird der Empfänger z. B. auch aufgefordert persönliche Angaben preiszugeben.

Löschen Sie diese E-Mail sofort und antworten Sie keinesfalls darauf.

03/2020 – Pressemitteilung: Soforthilfeprogramm Bayern / Bund (Stand 30.03.2020 / 12:30 Uhr)
03/2020 – Beratung zu finanziellen Hilfen zum Thema Corona (Stand 26.03.2020)
03/2020 – Aktuelles zum Corona-Virus in Bayern insbesondere Finanzierungshilfen (Stand 18.03.2020)
03/2020 – Kurzarbeit und das Corona-Virus (Stand 25.03.2020)
03/2020 – Ratschläge für Unternehmer zur Meisterung der „Corona-Krise“ 
03/2020 – Corona-Virus und Arbeitnehmer 

Aktuelle Informationen zur Umsatzsteuer:

05/2022 – Neueste Informationen zur Umsatzsteuer (Stand 09.05.2022)

12/2021 – Neueste Informationen zur Umsatzsteuer und unsere jährlichen Hinweise zum Jahresende  (Stand 13.12.2021)

05/2021 – Aktuelle Informationen zur Umsatzsteuer  (Stand 05.05.2021)

03/2021 – Bargeldeinnahmen und Kassenführung (Stand 17.03.2021)

12/2020 – BMF Muster der Vordrucke im Umsatzsteuer-Voranmeldungs- und -Vorauszahlungsverfahren für das Kalenderjahr 2021

Das BMF hat mit Schreiben vom 22.12.2020 die neuen Vordrucke für die Umsatzsteuervoranmeldungen 2021 veröffentlicht.
Bereits im Vorfeld kam es zu Einwendungen von den Unternehmen und Wirtschaftsverbänden, doch ohne Erfolg. Das BMF hält an den Formularen fest.
Dadurch werden Unternehmer erneut vor Herausforderungen gestellt, insbesondere was die zeitnahe technische und buchhalterische Umsetzung betrifft.

Die zwei wesentliche Änderungen sind:

Änderung der Bemessungsgrundlage wegen Uneinbringlichkeit:

Zukünftig sind nachträgliche Änderungen der Bemessungsgrundlage infolge Uneinbringlichkeit wie z.B. Zahlungsunfähigkeit, Forderungsverjährung, Bestreiten der Forderung separat zu erklären.
Diese Umsätze sind wie folgt zu melden:
Änderungen Ausgangsseite: Zeile 73 (Kz. 50)
Änderungen Eingangsseite: Zeile 74 (Kz. 37)

Alle übrigen Fälle der Entgeltminderung des § 17 Abs. 1 und Abs. 2 UStG wie z.B. Boni oder Skonti sind nicht in den neuen Meldefeldern zu erfassen. Die Mitarbeiter in der Buchhaltung müssen die Verbuchung zum relevanten Zeitpunkt sicherzustellen. Es wird bezweifelt, ob die separate Erklärung der Entgeltminderung aufgrund Uneinbringlichkeit überhaupt einen Mehrwert in Hinblick auf die Sicherstellung des Steueraufkommens hat. Das BMF hielt dennoch daran fest.

Sonstige Leistungen auf dem Gebiet der Telekommunikation:

Der Gesetzgeber hat den § 13b Abs. 2 Nr. 12 UStG (sonstige Leistungen auf dem Gebiet der Telekommunikation an Wiederverkäufer) mit dem Jahressteuergesetz 2020 vom 21.12.2020 in das UStG eingefügt.

Diese Umsätze sind künftig wie folgt zu melden:
Ausgangsleistungen in Zeile 49 (Kz. 60) (zusammen mit den übrigen Ausgangsleistungen, die dem Reverse-Charge-Verfahren unterliegen)
Eingangsleistungen in Zeile 42 (Kz. 84/85)

Hinweis für Datev-Bucher: Hier ist zu erwarten, dass es in Kürze eigene Konten dafür geben wird. Diese sind uns derzeit noch nicht bekannt.

 

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Umsatzsteuer/2020-12-22-muster-der-vordrucke-im-umsatzsteuer-voranmeldungs-und-vorauszahlungsverfahren-fuer-das-kalenderjahr-2021.pdf?__blob=publicationFile&v=2

11/2020 – Neueste Informationen zur Umsatzsteuer (Stand 23.11.2020)

11/2020 – BMF-Schreiben Ergänzung zur Rückkehr in die „Normalsteuerphase“

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat mit Schreiben vom 30.06.2020 Stellung zur Absenkung des Umsatzsteuersatzes zum 01.07.2020 genommen.

Das weitere Schreiben vom 04.11.2020 befasst sich vorrangig mit Fragestellungen im Zusammenhang mit der Rückkehr in die „Normalsteuerphase“ ab dem 01.01.2021.  Hier ist insbesondere die Handhabung bei Voraus- und Anzahlungsrechnungen hervorzuheben.

Ausgangsfall Anzahlungen Rechnung und Vereinnahmung 2020: Grundsätzlich sind die Anzahlungsrechnungen mit dem im Zeitpunkt der Rechnungsstellung gültigen Steuersatz in Rechnung zu stellen und die Umsatzsteuer entsprechend an das Finanzamt abzuführen. D.h. Anzahlungsrechnung und Vereinnahmung im 2. Halbjahr 2020 = Umsatzsteuer 16 %

Anzahlungen Rechnung 2020, Vereinnahmung 2021: Wird nun eine Anzahlungsrechnung noch im Jahr 2020 gestellt, das Entgelt hierfür allerdings erst nach dem 31.12.2020 vereinnahmt, schulden Sie 19 % Umsatzsteuer, obwohl in der Rechnung 16 % ausgewiesen sind. D.h. die Umsatzsteuer beträgt 19 %, der Vorsteuerabzug ist allerdings nur in Höhe des ausgewiesenen 16 % möglich.

Vereinfachung / Nichtbeanstandungsregelung bisher: Steht fest, dass die Leistung erst nach dem 31.12.2020 erbracht wird, kann bereits der dann gültige Steuersatz von 19 % ohne Beanstandung in Rechnung gestellt werden und an das Finanzamt abgeführt werden. D.h. die Umsatzsteuer und der Vorsteuerabzug beträgt 19 %. Von der Vereinfachung sollte spätestens dann Gebrauch gemacht werden, wenn die Anzahlungsrechnung noch in 2020 gestellt wird, das Entgelt allerdings nach dem 31.12.2020 vereinnahmt wird. Denn hier stellt das BMF, wie oben beschrieben klar, dass dann der Steuersatz von 19 % anzuwenden ist, auch wenn die Rechnung einen geringeren Steuersatz ausweist.
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Umsatzsteuer/2020-11-04-ergaenzung-befristete-senkung-umsatzsteuer-juli-2020.pdf?__blob=publicationFile&v=1

07/2020 – Eckdaten zum endgültigen BMF-Schreiben zur Anpassung der USt-Sätze

Umsatzsteuer-Voranmeldung

  • Es wird nunmehr bestätigt, dass es kein neues Formular gibt, sondern die Umsätze 16% / 5% in der Zeile 28 „zu anderen Steuersätzen“ KZ 35 erfasst werden sollen.
  • Entsprechend sind innergemeinschaftliche Erwerbe in Zeile 35 (Kennziffer 95) zu erfassen. Dass die Beträge damit nicht mehr rechnerisch verprobt werden können, wird durch das BMF hingenommen.
  • Für die USt nach § 13b UStG gibt es keine eigenen Felder.

Übergangsfrist in der Unternehmerkette

Keine Berichtigung in der Unternehmerkette bei zu hohem Umsatzsteuerausweis für Leistungen welche im Zeitraum nach dem 30.06.2020 und vor dem 01.08.2020 erbracht werden d.h. für Sie konkret: Sind Rechnungen bis Leistungszeitraum 31.07.2020 noch mit 19% ausgestellt, müssen Unternehmer keine Berichtigung durchführen. Dieausgewiesene Umsatzsteuer von 19% ist  abzuführen, der Vorsteuerabzug ist ebenfalls in selber Höhe möglich (kein § 14c UStG aus Gründen der Praktibilität).

Übergangsregelung für Energieversorger

Keine Änderung von Abschlagszahlungen, eine Korrektur der zu hoch ausgewiesen Vorsteuer erfolgt erst über die Endabrechnung. Der Vorsteuerabzug bleibt mit 19% /7% für die Abschlagszahlungen für Unternehmer solange erhalten.

Verträge

Verträgen über Dauerleistungen, welche als Rechnungen gelten, können durch ergänzende Unterlagen angepasst werden.
Wenn:
• Bezug auf den Vertrag genommen wurde
• alle Informationen zum Entgelt und Steuersatz für den Zeitraum 01.07.2020 – 31.12.2020 enthalten sind

Hinweis: Mustervorlage bei O&P anfordern

Umtausch

Beim Umtausch eines Gegenstands wird die ursprüngliche Lieferung rückgängig gemacht. An ihre Stelle tritt eine neue Lieferung. Erfolgt die Lieferung des Ersatzgegenstandes nach dem 30.06.20 und vor 01.01.21 ist der Umsatzsteuersatz von 16% / 5% anzuwenden.

Hinweis: Bitte achten Sie darauf, ob es sich beim dem Vorgang tatsächlich um eine Rückgabe handelt oder ggf. ein Tausch wegen Mängel = Schadenersatz bzw. sich um eine Rücklieferung an Sie handelt.

07/2020 – Schlussrechnung nach 31.12.2020

Ist Ihnen bereits jetzt bekannt, dass die Leistung nicht im Zeitraum des verminderten allgemeinen Steuersatzes fertiggestellt werden kann (01.07.2020-31.12.2020), also erst nach dem 31. Dezember 2020, haben Sie nach TZ 51 des BMF-Schreibens die Möglichkeiten, Anzahlungsrechnungen für solche Projekte auch im 2. Halbjahr 2020 mit einem Steuersatz von 19% zu stellen, um Nachzahlungen auf Grund des dann wieder anzuwendenden allgemeinen Steuersatzes von 19 % bei der Schlussrechnung zu vermeiden.

Wir empfehlen Ihnen dennoch eine einheitliche Vorgehens/-Abrechnungsweise Ihrer Projekte.

06/2020 – Weitere aktuelle Informationen zur Umsatzsteuer (Stand 24.06.2020)

06/2020 – Umfangreiche Informationen zur Änderung des Mehrwertsteuersatzes (Stand 12.06.2020)

06/2020 – Neueste Informationen zur Umsatzsteuer (Stand 04.06.2020)

07/2020 – Erleichterungen für Gastronomie und Hotellerie. Detailinfos.

Am 02.07.2020 wurde das BMF-Schreiben veröffentlicht, welches Erleichterungen für die Gastronomie und die Hotellerie bringt. Hintergrund ist der seit dem 1. Juli 2020 ermäßigte Steuersatz für Speisen (Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen), nicht jedoch für Getränke.

Werden nun Gesamtpreise angeboten z.B. Buffet inklusive Getränke, kann der Unternehmer aus Vereinfachung für die Getränke 30% des Pauschalpreises ansetzen.

Für Beherbergungsunternehmen wurde die bisher gültige Pauschale für nicht dem ermäßigten Steuersatz unterliegende Leistungen von derzeit 20% auf (vorübergehend) 15% herabgesetzt.

06/2020 – Neueste Informationen zur Umsatzsteuer (Stand 04.06.2020)

Aktuelle Informationen für das Gesundheitswesen:

04/2022 – Ärzte-Rundschreiben 2-2022 (Stand 19.04.2022)

01/2022 – Ärzte-Rundschreiben 1-2022 (Stand 19.01.2022)

09/2021 – Ärzte-Rundschreiben 2  (Stand 10.09.2021)

05/2021 – Ärzte-Rundschreiben  (Stand 05.05.2021)

05/2020 – Ärzte-Rundschreiben 3 – Umsatzgarantie und Kurzarbeit (Stand 11.05.2020)

04/2020 – Ärzte-Rundschreiben 2 (Stand 03.04.2020)
03/2020 – Ärzte-Rundschreiben 1

Arbeitsbescheinigung:

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Antrag/Einverständniserklärung Kurzarbeit:

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Lohnanweisung:

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Wir sind perfekt vorbereitet!

Ihr Team von Wanke&Nigg.